Vitamin D3 Mangel: die Top 9 Warnhinweise

Vitamin D3 Mangel: die Top 9 Warnhinweise
18. Juni 2015
by admin
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Produkt Bewertung
  Vitamin D (eigentlich ein Hormon) ist für die Funktion des menschlichen Körpers unerlässlich. Wir können dieses Vitamin nur durch eine ausreichende UVB-Bestrahlung erzeugen, was vor allen Dingen im Herbst und Winter problematisch ist. Und das ist die Krux. Einerseits benötigen wir die Sonne für die Produktion dieses Vitamins, andererseits fördert zu viel Sonne Hautkrebs. Sonnenmilch schützt uns zwar eine gewisse Zeit vor Hautkrebs, aber sie blockiert gleichzeitig die Wirkung der Vitamin D-Produktion.

Die Top 9 Warnhinweise für Vitamin D-Mangel:

1. Krebs. Der Zusammenhang zwischen Krebs und Vitamin D ist durch Studien nachgewiesen.

2. Asthma

3. Depressionen und weitere psychische Krankheiten

4. Herz-Krankheiten

5. Bluthochdruck

6. Rheumatoide Arthritis

7. Multiple Sklerose

8. Zahn-Erkrankungen

9. Diabetes

10. Müdigkeit und Schlafstörungen

  Wie zahlreiche Studien belegen, kann der Mangel an Vitamin D3 für die Tumorerkrankung Krebs verantwortlich sein, nicht nur für Hautkrebs, sondern auch für Dickdarm-, Prostata- und Brustkrebs. Der amerikanische Forscher Prof. Michael Holick erklärt, dass Vitamin D3 die für den Krebs typische Zellwucherung direkt am Entstehungsort verhindere. Weiterhin kann ein Vitamin D3-Mangel mit ein Verursacher von Erkältungen,  Grippe, Rachitis und Osteoporose sein.  

Hohe Dosierung Vitamin D3

Die "normale" Dosierungsempfehlung liegt bei durchschnittlich 300 - 1000 IE (IE = Internationale (Maß-)Einheit / IE = international unit). Das mag für gesunde Menschen genügen. Die Mayo-Clinic gibt aufgrund von Studien eine Empfehlung für die Dosierung dieses Vitamins bis 600.000 IU. Und zwar unter anderem für die Vorbeugung und die Behandlung von bereits vorhandenem Krebs. In seinem Buch Hochdosiert - Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3 beschreibt der Autor Jeff T. Bowels (übersetzt ins Deutsche) seinen Selbstversuch. Und –wie er schreibt- lüftet das Geheimnis, das uns die Pharmaindustrie vorenthalten will. Er bevorzugt eine Dosierung von 100.000 IU. Neben der Sonnenbestrahlung können wir nur ca. 10-20 % des täglichen Vitamin D-Bedarfs über die Nahrung aufnehmen. Hauptlieferanten sind

• Lebertran • Lachs • Sardinen • Thunfisch • Kuhmilch • Eier • Pilze – insbesondere Shiitake

  Also nichts für Vegetarier und Veganer. Hier ist die Zugabe von 100 % natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln schon mehr oder weniger ein Muss. Viele starten mit Tabletten von 1000 IE (rein vegan) und erhöhen dann langsam die Dosis (für Jugendliche unter 18 Jahren, Schwangere/stillende Frauen empfiehlt sich die Rücksprache mit einem Arzt, Apotheker oder Heilpraktiker). Mittlerweile gibt es "Depot-Tabletten"  Vitamin D3 in Dosierungen bis 50.000 IE zum Beispiel über Amazon. Lässt man den Vitamin D3-Spiegel durch den Hausarzt testen, muss man es selbst bezahlen (IGeL-Leistung). Allerdings ist es beim Arzt preiswerter (ca. 17 €) , als wenn man sich einen Selbsttest im Internet bestellt oder in der Apotheke machen lässt (ca. 30 €).   Erste Anhaltspunkte bekommen Sie hier bei den kostenlosen Online-Selbsttests:   Quellen: Natural News Mayo-Clinic Science Natural News vitamindservice.de          


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