Krebs durch Pilzinfektion Candida Albicans

Candida AlbicansPilze sind extrem anpassungs- und wandlungsfähig, sind aggressiv, können sich rasant vermehren und gelten im menschlichen Körper als Parasiten. Sie schwächen das Immunsystem durch ihr Wachstum und unterstützen so die Entstehung und Wucherungen von Tumoren. Doch viele Pilzarten, die nur wenige Mikrometer groß sind, können mit heutigen Untersuchungsmethoden noch gar nicht oder nur sehr schwer nachgewiesen werden. Deshalb sind auch „Schnelltests“, äußerst bedenklich und können nur einen vagen Hinweis auf den Pilzbefall liefern. Die Resultate sind somit allenfalls oberflächig beziehungsweise sogar gefährlich, weil sie die Anwender in Sicherheit wiegen.
Wissenschaftliche Forscher sind dem Pilz auf der Spur und sagen: „Pilzinfektionen

können Auslöserverschiedenster Krankheiten sein – allen voran: Krebs.“
Unter anderem schreibt Dr. Tullio Simoncini (Onkologe) die Entwicklung von Krebs, neben der Vielzahl von Pilzen im menschlichen Körper, dem Pilz Candida albicans zu. Dieser Pilz vermehrt sich besonders gut in saurer Umgebung (entsteht unter anderem nach dem Verzehr von Zucker).
Dieser Pilz verursacht auch folgende Beschwerden: Allergien, Verdauungskrankheiten, Herzmuskelentzündung, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Migräne Rheuma, Gicht, Gastristis, Arthritis, Nasennebenhöhlenentzündung, Nierenprobleme, bleierne Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Asthma und vieles mehr.
Dieser Pilz ist unter anderem auf den Schleimhäuten im Mund- und Rachenraum, Genitalbereich, bei Frauen als Scheidenpilz sowie im Verdauungstrakt zu finden. Er steht im Verdacht (bei fehlender Immunität) zusätzlich Diabetes und auch Aids zu verursachen.
Schon im Alter von einem halben Jahr ist der Verdauungstrakt aller Babys mit diesem Hefepilz befallen. Dort bleibt er das ganze Leben lang. Es sei denn, das Immunsystem oder die Darmflora sind nicht stark genug, um ihn zu bekämpfen.
Diese Pilzart kann von Mensch zu Mensch übertragen werden, allerdings nur, wenn der Partner schon ein geschwächtes Immunsystem hat.
Alleine sollte man die Behandlung dieser Pilzart nicht in Angriff nehmen. Je nach Schwere der Erkrankung ist eine ärztliche / labortechnische Untersuchung nötig, um überhaupt erst einmal festzustellen, um welchen Pilz es sich handelt. Auch kann es unter Umständen erforderlich sein, Medikamente einzunehmen.
Vor allen Dingen die Darmflora wird allerdings durch Medikamente (insbesondere Antibiotika) und falsche Ernährung belastet und geschädigt. Besondere Essenssünden sind unter anderem: Erdnussbutter, Pasta, Frühstück Cerealien, Ketchup, Mayonnaise, Dosenfrüchte, gebackenes und paniertes Fleisch und Fisch, Plätzchen, Limonaden, Mais, Maissirup und sämtliche Süßigkeiten.
Um die Darmflora wieder aufzubauen, ist der Verzehr von natürlich belassenen Lebensmitteln, also ein kompletter Lifestylewechsel, unverzichtbar.
Man kann mit folgenden Nahrungsmitteln in normalen Fällen erfolgreich diesen Pilz bekämpfen: Zwiebeln, Kokosnussöl, Knoblauch, Grünkohl, Sellerie, Senfblätter, Petersilie, Pok Choi, Brokkoli, Rosenkohl, Rauke, Mangold.
Zusätzlich gibt es einen natürlichen Ballaststoff: das Inulin (unter anderem enthalten in Topinambur, Granatäpfel (oder 100% naturreinem Granatapfelsaft), Zichorien, Artischocke, Löwenzahn, Schwarzwurzeln, Pastinaken).
Inulin gibt es als Pulver, das entweder in Speisen oder Getränken eingerührt wird. Man sagt Inulin nach, dass es bei Unverträglichkeit zu Blähungen kommen kann. In diesem Fall fängt man mit einer geringeren Menge, als angegeben, an und steigert langsam den Verbrauch bis zu maximal 10-12 g pro Tag. Sehr hilfreich ist auch reiner Apfelessig. Morgens nüchtern (vor dem 1. Kaffee) ein bis zwei Esslöffel Apfelessig in ein großes Glas handwarmes Wasser geben und so zügig wie möglich trinken.
Eine Ernährung nach dem Säure-/Basenprinzip ist hier empfehlenswert.

Hier ein Video von Herrn Dr. Tullio Simoncini, der seit Jahren erklärt, dass Krebs ein Pilz ist.

 

 

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